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Melinda Esterhazy verstorben Melinda Esterhazy ist in der Nacht auf Donnerstag im 95. Lebensjahr in Eisenstadt gestorben. Die Witwe des zwölften und letzten Fürsten Paul V. Esterhazy sei friedlich im Kreis ihrer Familie entschlafen, teilte die Esterhazy Privatstiftung in einer Aussendung mit.
Diskursherrschaft und Geistesfeindlichkeit Für Ungarns Regierung ist eine autonome, selbstbewusste oder gar widerständige Kultur unerwünscht. Seit einem Jahr ist Attila Vidnyánszky Intendant des Nationaltheaters in Budapest, doch nicht deswegen ist er der wohl mächtigste Theaterdirektor Europas. Nebenbei leitet er jenen Ministerialausschuss, der über die Zusammensetzung von Bestellungsgremien entscheidet, die über Posten wie den seinen entscheiden.
Geheimsache Grenzöffnung: Horn trifft Kohl auf Schloss Gymnich Am 25. August 1989 teilt der ungarische Ministerpräsidenten Gyula Horn Bundeskanzler Helmut Kohl im Geheimen mit, dass er die ungarische Grenze zu Österreich für die DDR-Bürger öffnen will. Zu groß ist der Druck im eigenen Land. Die Grenzöffnung gen Westen, die Horn am 10. September verkündete, war jedenfalls mit dem Gymnicher Treffen beschlossene Sache.
„Ungarn geht in die falsche Richtung“ – SPD-Außenpolitiker Michael Roth im Interview Der SPD-Außenpolitiker Michael Roth fürchtet eine Abkehr von den Werten der EU durch die Regierung in Budapest. Europa müsse mehr tun für den Schutz von Grundrechten. – "Die Entwicklungen, die uns große Sorgen machen, betreffen unser gemeinsames europäisches Fundament. Wenn Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie unter Druck geraten, müssen wir das offen ansprechen."  
DDR-Massenflucht: Ein Picknick hebt die Welt aus den Angeln Vor dem Denkmal zum Durchbruch klicken die Kameras einer Touristengruppe. Achtlos brettern die Vehikel der Grenzpendler auf der Pressburger Straße unweit des ungarischen Dorfes Sopronköhida an dem Nachbau des Signalleitsystems des Eisernen Vorhangs vorbei. Die Demarkationslinie zwischen dem sozialistischen Osten und kapitalistischen Westen sei jahrzehntelang eine „kafkaeske Welt“ gewesen, erzählt der Chemie-Ingenieur László Nagy: „Wir wussten, dass es den Eisernen Vorhang gibt, aber durften uns ihm nicht nähern – und sahen ihn nie.“
Die Krim – Putins «spirituelle Quelle» Bericht von Christian Weisflog: Auf der Halbinsel Krim finden bald Parlamentswahlen statt, die ersten seit der russischen Annexion. Deshalb reiste Präsident Putin an und versprach den Einwohnern eine blühende Zukunft. Putins Pressedienst hatte eine bedeutende Rede an einem bedeutenden Ort angekündigt: In Jalta, dem Badeort auf der Krim, wo Stalin, Roosevelt und Churchill im Februar 1945 die Welt am Ende des Zweiten Weltkriegs neu geordnet hatten. Der russische Präsident, der mit allen Ministern und dem halben Parlament angereist war, konnte die hohen Erwartungen aber nicht erfüllen. 

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