Ungarn schottet sich gegen Flüchtlinge ab – international heftig kritisierter Grenzzaun fertig Ungarn schottet sich ab: Der umstrittene Zaun an der175 Kilometerlangen Grenze zu Serbien ist fertig. Dies meldete die staatliche Nachrichtenagentur MTI am Samstagabend unter Berufung auf das Verteidigungsministerium. Die rechts-konservative Regierung erhofft sich, dass nun weniger Flüchtlinge als derzeit entlang der „Balkan-Route” durch Südosteuropa und Ungarn nach Norden und Westen ziehen.
AVM auf der IFA 2015: FRITZ!-Highlights – „Schneller zu Hause“ Zwei neue FRITZ!Box-Modelle für ein schnelles Zuhause. Neu bei FRITZ!Powerline: Kompaktes Gigabit-Kraftpaket mit WLAN an Bord. Neuer WLAN-Profi für mehr Reichweite: FRITZ!WLAN Repeater 1160. FRITZ!OS: mehr Übersicht bei Heimnetz, WLAN, FRITZ!Fon und neues Design.
"Das ist nicht das Europa, in dem ich leben will" EU-Kommissionschef Juncker kritisiert den Populismus der EU-Staaten und weist in der "Welt" erhobene Kritik, er tue in der Flüchtlingsfrage zu wenig, zurück. Von nationalen Lösungen hält er nichts.  – "Europa war und ist für mich eine Wertegemeinschaft. Darauf können wir stolz sein, sind es aber viel zu selten. Wir haben in Europa die höchsten Asylstandards der Welt. Niemals würden wir Menschen wegschicken, wenn sie unseren Schutz brauchen. Das ist in unseren Gesetzen und Verträgen festgeschrieben. Ich mache mir allerdings Sorgen, dass das immer weniger in unseren Herzen verankert ist.      
„Er schmeichelt dem Opfer-Reflex“ – Péter Esterházy über Viktor Orbán Interview Der Schriftsteller Péter Esterházy über Ungarns Premier Viktor Orbán, die Bauchgefühle der Bürger und die Freiheit der Kunst. "...Ende der 80er Jahre war Orbán ein sympathischer junger Wilder, ein dynamischer Typ, der große Hoffnungen weckte. Sein Wandel begann Ende 1993, mit dem Tod József Antalls, des ersten ungarischen Ministerpräsidenten nach dem Kommunismus...."
Grenzzaun zu Serbien: Orbáns messerscharfer Kampf gegen Flüchtlinge Ungarns umstrittener Grenzzaun an Grenze zu Serbien nimmt Formen an. Nur ein Bürgermeister in der Grenzregion kritisiert offen das Projekt. Róbert Molnár Bürgermeister: "Haben wir nicht vor einem Vierteljahrhundert den Eisernen Vorhang abgebaut? Und jetzt diese Schande", hadert er. "Orbán führt das Land in ein geistiges Ghetto, in die Isolierung." 
Ungarn konzentriert alle öffentlich-rechtliche Medien in einen Konzern Seit Sommerbeginn wurden alle öffentlich-rechtliche Medien in Ungarn unter dem Dach eines einzigen Unternehmens, der Duna Media AG, zusammengezogen. Die öffentlich-rechtlichen Medien in Ungarn haben eine erneute Konzentration erfahren: Das betrifft das Ungarische Fernsehen (MTV), das Ungarische Radio (MR), den Sender Duna TV, die Nachrichtenagentur MTI sowie deren Online-Dienste.

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