Das kann mit allgemeinen Statistiken belegt werden, in diesem Fall mit den Zahlen in ungarischer Relation:
Einreisen:
2011/12 2012/13 %
11.661 13.357 +14.5
Nächtigungen:
33.100 36.864 +11.4

Mit Vielfalt – der Sprachen, kulturellen und gastronomischen Regionen sowie gerade jetzt der Wintersportmöglichkeiten – und Qualität lassen sich auch die ungarischen Touristen, die eingefleischten und jene in spe überzeugen: so mit den 28 Skigebieten über2800 m, mit den 48 4000ern, den meisten in Europa, mit elf Regionen ohne Autoverkehr, wo alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, wofür nur eine Fahrkarte gelöst werden muss.
Nicht nur die natürlichen Gegebenheit sind vorhanden, auch der Faktor Mensch ist auf Besucher ’getrimmt’, im Winter sind das z.B. die polyglotten Skilehrer, die einen in alle Schnee-Vergnügen vom Alpinski über Langlauf und sämliche Boards, die heute zum Wintersporttrend gehören, einweisen, begleiten, unterrichten, trainieren.
Die Schweiz war und ist nicht ’billig’, allerdings preiswert, wofür gerade die Broschüre PreisWERTE Hotels herausgegeben wurde. Siehe www.MySwitzerland.com/preiswert, wo die Zahl der gelben Punkte, von einem bis vier, die Komfortkategorie markieren. Ein gelber Punkt besagt, dass der Gast für 50 CHF, ca.12 000 Ft mit Frühstück übernachten kann. Sind es 4 gelbe Punkte, dann stehen diese für 90 CHF, d.h.21 000 Ft, ebenfalls für Übernachtung plus Frühstück.
Wer es sich leisten kann und sich verwöhnen lassen will, der blättere in der Broschüre Swiss Deluxe-Hotels, wo er in einem der 38 Luxushotels auch die dem eigenen Gusto entsprechende Bleibe findet.
Wer es nach dem sportlichen Vergnügen heimelig und romantisch mag, der sollte sich für die Übernachtungsmöglichkeiten mit und am Kamin interessieren, so unter www.Graubunden.ch/Kamin, denn dann kann er seine müden Glieder am Kaminfeuer ausruhen.
Ganz neu im touristischen Angebot – nicht nur im Winter – ist die Fondikscha, die Verbindung des traditionellen Fondues mit einer Stadtbesichtigung Zürichs in der Rikscha. Sightseeing einmal anders, eine Stunde lang.
All das und noch mehr kann, wie ersichtlich, online studiert werden, oder aber man blättere in mySwitzerland – Das Schweizer Ferienmagazin Winter 2013-2014. Winterzauber.

