Tamaggo: Panamorphe Optik ermöglicht 360-Grad-Aufnahmen (Foto: Tamaggo)Ausgestattet ist das neuartige Gerät mit einem 14-Megapixel-Sensor und einer panamorphen Optik namens „ImmerVision”. Diese ermöglicht das Ablichten der kompletten Umgebung rund um den Tamaggo auf nur einem Bild. Dieses wird dann im eigenen „Tamaggraph”-Format gespeichert und kann nach Belieben in einzelne Szenen zerlegt oder als Ganzes verwendet werden.

Dank des Mini-USB-Ports soll die Datenübertragung auf Computer und andere Geräte unkompliziert vonstatten gehen. Das Device bringt jedoch auch ein WLAN-Modul mit, sodass auch kabelloses Teilen auf Social Networks oder per E-Mail auf Knopfruck möglich ist. Bilder im Tamaggo-eigenen Format erlauben das Navigieren und Zoomen in der Rundumansicht, demonstriert wird dies auf der Produkt-Homepage.

Gadget erscheint im zweiten Quartal

Ein weiterer Clou ist die Integration des Lagesensors. Je nachdem, wie das Gerät positioniert wird, nimmt es entweder Shots in 360-Grad auf, oder erstellt Panoramabilder im Quer- oder Hochformat. Dabei bleibt das innovative Gadget mit einer Größe von rund 92 x 56 x 62 Millimetern und einem Gewicht von 190 Gramm einigermassen handlich. Die Bedienung erfolgt über einen zwei Zoll fassenden Touchscreen, ein Lithium-Polymer-Akku sorgt für die Stromzufuhr.

Das Gadget, das auf der diesjährigen CES zu den Preisträgern des „Innovations Design & Engineering”-Award gehörte, soll im zweiten Quartal auf den Markt kommen. Laut Hersteller wird der Preis etwa bei 200 Dollar (rund 150 Euro) liegen.

Produkt-Homepage des „Tamaggo 360-Imager”.