Nasenkorrekturen sind technisch sehr anspruchsvolle Eingriffe und erfordern eine spezielle Ausbildung, Geschick, Erfahrung und viel Einfühlungsvermögen. Sonst kann es passieren, dass die Operation misslingt und eine Papageiennase, eine Sattelnase oder Schiefnase entstehen. Deshalb gilt: Augen auf bei der Wahl des geeigneten Chirurgen! Nicht jeder, der sich Schönheitschirurg nennt, hat gleichzeitig ausreichend Erfahrung mit Nasenkorrekturen. „Umso wichtiger ist es, sich ausschließlich von erfahrenen Spezialisten operieren zu lassen – am besten von einem, der zugleich HNO-Arzt ist” rät Pohanyar. „Nur so können Risiken auf ein Minimum reduziert und ein zufriedenstellendes Endresultat erzielt werden.”
Der Eingriff erfolgt stets unter Vollnarkose durch die Nasenlöcher. So bleiben nur minimale, von außen nicht sichtbare Narben zurück. Durch intraoperatives Kühlen und spezielle Nasenverbände werden Blutergüsse und Schwellungen weitgehend vermieden. In den Wochen nach dem Eingriff müssen die Patienten eine äußere Nasenschiene tragen. Die Nasentamponaden werden bereits nach einem Tag entfernt. Nach rund zwei bis drei Wochen sind die Patienten bereits wieder gesellschaftsfähig.

