Marktforschung ließ die Eigentümer und Verwalter von TableFree zum Schluss gelangen, dass es mit dem Internet vor allem in den letzten drei Jahren auch in Ungarn steil bergauf gegangen ist. Auch die ungarische Gastronomie wurde positiv bewertet, so dass vor ca. einem Jahr TableFree entwickelt und ins Netz gestellt wurde.
Das System ist einfach und verbraucherfreundlich. Man tippe seinen Café/Restaurantwunsch ein und erhält das von TableFree erfasste Angebot: z.B. ungarische Küche, in der Pester City, Preislage und als zusätzliche Informationen etwa Raucher/nicht Raucher, Frendsprachenkenntnisse, behindertengerecht, kinderfreundlich usw. Allgemein gebräuchliche Piktogramme ergänzen die Präsentation. Als Hauptinformation wird eine kurze Beschreibung der Gaststätte nebst fünf Photos geboten. Alle Informationen in Ungarisch, Deutsch und Englisch. Französisch, Russisch, Spanisch, Italienisch sind in Vorbereitung.
Gegenwärtig sind 130-140 Gastronomieeinheiten in Budapest Mitglieder des TableFree-Netzes, die für ihre Mitgliedschaft 24 000 Ft, plus monatlich 6000 Forint sowie jede Buchung300 Ftzahlen.
Alles schön und gut. Aber warum die Bezeichnung TableFree extra für Ungarn erfinden, wenn das Gastronomieangebot schon seit 1997/98 im frankophonen Teil Europas unter Resto.be funktioniert? Wenn es in den Staaten unter opentable.com erreichbar ist? Vom Ausland aus könnte sich der kücheninteressierte Ungarnfan nur – er überlegt kurz – z.B. über google Restaurants in Budapest auch zu TableFree durchklicken. Es gäbe da noch zahlreiche offene Fragen, doch vertrauend, dass gerade erst die ersten Maschen des Netzes gestrickt wurden, seien sie an dieser Stelle nicht gestellt. Um zuerst die Werbetrommel vor Ort zu rühren, wurden die TableFree Restaurant Days vom 31. Oktober bis 6. November angekündigt, wenn der Gourmet über preiswerte Menüs zum Stammgast werden soll.
Alle Infos über Table Free – Die clevere Art einen Tisch zu resrvieren unter www.tablefree.hu

