IFA 2012 © Messe Berlin GmbHIFA 2012: Schon jetzt ist die Technik-Messe ausgebucht. In diesem Jahr findet die 52. Internationale Funkausstellung in Berlin statt. In der Zeit vom 31. August bis zum 5. September treffen sich Hersteller, Journalisten und technikbegeisterte Konsumenten, um die neuesten Geräte und Techniken zu feiern. Großes Interesse seitens der Unternehmen führte dazu, dass die Messe schon Monate vor Beginn ausgebucht war. Die Veranstalter gfu und Messe Berlin erwarten 1.200 Aussteller – dazu rund 140.000 Fachbesucher und über 6.000 Journalisten. Erste Messe-Neuheiten hat sich COMPUTER BILD auf einer Vorveranstaltung angesehen. Die Interessantesten davon und weitere vorher bekannt gegebene Geräte-Innovationen finden Sie hier im Überblick.

IFA 2012: Messe-Neuheiten

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devolo dLAN LiveCam © devolo
 

devolo dLAN LiveCam mit Zugriff per App

 

Mit der dLAN LiveCam zeigt devolo eine Kamera, die weltweite Überwachung ihres jeweiligen Aufstellungsortes ermöglicht, etwa im Urlaub oder am Arbeitsplatz. Per Internetverbindung und einer App für iPhone/iPad und Android-Geräte ist der Zugriff auf die Kamera möglich. Laut devolo ist nur ein Stromkabel zum Anschluss nötig. Auch die Videoübertragung erfolgt mit dLAN-Powerline-Technik über die Stromleitung. 

 

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Trends der IFA 2012


Im Trend liegen in diesem Jahr vor allem die größer werdenden Fernseher sowie 3D-Technik mit und ohne Brille für TV und Computer. Weitere Schwerpunkte sind das neue Marktsegment der Ultrabooks und die Vernetzung von Gerätearten aus den Bereichen der Unterhaltungselektronik, Informationstechnik und Telekommunikation.

Diese zehn Dinge sind Pflicht auf der IFA

Festes Schuhwerk © Elnur - Fotolia.com
Handy © Stefan Redel - Fotolia.com
Flasche Wasser mit Glas © Fleurine - Fotolia.com
Hallen- und Geländeplan der IFA © IFA

IFA TecWatch


Auf dem IFA-Rundgang sollte ein Besuch der Messehalle 11.1 nicht fehlen. Hier zeigt die IFA TecWatch Technik von morgen. In diesem Jahr umfasst das Spektrum neben neuen Display-Technologien auch Zukunftslösungen für 3D und Super-HD, die Kombination aus virtueller und realer Welt („Augmented Reality“) und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Cloud-Technik. Das Highlight ist jedoch das „E-Haus“, das Modell einer komplett vernetzten Wohnumgebung. (lw)