Nach den Spitzenreitern im österreichischen Incoming-Tourismus wie Deutsche, Schweizer oder Holländer belegen die Ungarn Platz 11. Eigentlich auch nicht schlecht. Anlässlich einer Meinungsumfrage 2011 stellte sich heraus, dass die Ungarn im Winter nicht nur zum Skilaufen nach Österreich, in vorliegendem Fall ins SalzburgerLand, fahren, sondern mehr von den Winterferien erwarten. Ergo wird ’Ski plus’ angeboten: Bewegung, Regeneration, Entdeckung, nach der sportiven Beschäftigung im Schnee Wellness, Thermen, Hüttenzauber, kulinarische Köstlichkeiten, Adventzauber und Christkindlmärkte und natürlich die eigentliche Heimat von Stille Nacht”.

„Sound of Snow” Damit wirbt das SalzburgerLand für seine 22 Skiregionen, wo der sportliche Gast außer Skilaufen, auch Rodeln, Schlittschuhlaufen, Schneeschuhwandern, Eisstockschießen und vieles andere mehr unternehmen kann. Dabei folge man den Spuren von Skimeistern der Region, wie Marlies Schild, die am liebsten in der Region Hochkönig trainiert und deren Familie in Saalfeld eine Skischule (in erster Linie für Leistungssportler) betreibt. Marcel Hirschers ’Hauspiste’ befindet sich im Gebiet Dachstein-West, wo in der Skischule des Vaters vorrangig Freerider trainiert werden. In Flachau könnte der interessierte Wintersportler die Skischule von Hermann Maier aufsuchen.

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Deshalb sei an dieser Stelle nur eine der 22 Skiregionen herausgegriffen, denn über alle anderen möge sich der interessierte Wintergast auf salzburgerland.com informieren. Und das ist Hochkönig. Gerade mal60 kmvon Salzburg entfernt und auf der Autobahn bequem erreichbar. 150 Pistenkilometer (alle nur möglichen Schwierigkeitsgrade), 33 Seilbahnen und Skilifte, 40 km Loipen, 85 km Wanderwege, 6 Rodelbahnen (die meisten beleuchtet) stehen bereit. An einem einzigen Tag kann der versierte Skifahrer die Königstour absolvieren: 32 Pistenkilometer, 5 Gipfel und einen Höhenunterschied von 6700 m bezwingen.
Neu in der Region ist die Bürglalm Bahn, die alle Skigebiete verbindet.
Und dass es eine günstige Hochkönig Card gibt, sollte auch nicht vergessen werden.
Wer sein Wintersport-Tagespensum absolviert hat, der möge sich ins Angebot der Via Culinaria mit ihren 7 Genusswegen vertiefen und sich auf Weg Nummer 7, den Genussweg für Hüttenhocker konzentrieren, wo ’Skihaubenköche’für die Gaumenfreuden zuständig sind.
Nach „Sound of Snow” „Gourmet im Schnee”.

