„Uns ging es bei der Untersuchung nicht um den Vergleich Edel- vs. Discount-Bestatter. Diese Entscheidung muss jeder Angehörige selbst treffen. Wir wollten empirisch prüfen, wie stark sich Verhandeln und Preise vergleichen bei Bestattungen lohnt”, erläutert Bestattungen.de-Geschäftsführer Fabian Schaaf.

Während die Nutzung eines internetbasierten Preisvergleichs vor dem Kauf eines Fernsehers oder das Verhandeln beim Autokauf gang und gäbe ist, ist dies bei der Beauftragung eines Bestatters nicht der Fall. „Wenn ein enger Angehöriger verstorben ist, hat man weder Zeit noch Kraft, Preise zu vergleichen. Zusätzlich gilt Verhandeln als pietätlos”, erklärt Schaaf.

Die Untersuchung zeigt, dass bei Erdbestattungen (1.300,- Euro Differenz) mehr gespart werden kann als bei Feuerbestattungen (1.100,- Euro) und im Süden Deutschlands(1.609,- Euro Einsparung in München, Durchschnitt Erd- und Feuerbestattung) deutlich mehr als im Osten (825,- Euro in Dresden).

„Unabhängig von Ort oder Bestattungsart zeigt sich, dass durch Verhandeln über 40 Prozent der Bestatterkosten gespart werden können. Und dies ohne Qualitätseinbußen oder gar den Verzicht auf eine pietätvolle Bestattung”, so Schaaf. Dementsprechend lohnt es, Bestatterpreise zu vergleichen und zu verhandeln.

Wer dies nicht selbst tun will, dem bietet Bestattungen.de einen kostenlosen Preisvergleich von Bestattern aus ganz Deutschland. Die jeweiligen Preise sind von Bestattungen.de vorab verhandelt worden.